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beten.

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Das Gebet ersetzt kein Tun, 
aber es gibt kein Tun, 
das das Gebet ersetzen könnte.
 
(Hans von Keler)

Jesus lebte in Verbindung mit Gott. Bei allem was er tat. 
Immer wieder suchte er die Stille und Einsamkeit, um zu beten. 

Die Verbindung mit Jesus drückt sich im vertrauensvollen Gebet zu ihm aus. Viele Menschen fühlen sich hilflos, wenn sie erkennen, was um sie herum tatsächlich los ist. Als Christen brauchen wir uns nicht selbst zu überfordern, sondern können alles, was uns bewegt, zu Jesus bringen. Schulbeweger bringen das, was sie in der Schule sehen und wahrnehmen, im Gebet vor Gott und erwarten sein Handeln. Das Hören auf Gott schließt das Lesen der Bibel mit ein, durch die Gott redet. Wenn wir beten, schafft Gott Veränderung. Er verändert Situationen und er verändert uns durch das Gebet. Wer für seine Mitschüler und seine Schule betet, der kann schon nicht mehr einfach negativ über sie sprechen oder nur das Negative oder Anstrengende an der Schule sehen.

Schau hin, was los ist – und rede mit Gott darüber. 
Bete für die Dinge, die dir auffallen. Danke Gott für alles, was gut läuft und wo sich etwas positiv entwickelt hat. Z.B. für die gute Gemeinschaft in eurer Klasse, fähige Lehrer, die Möglichkeit, offen über Glaubensfragen zu reden. Bitte ihn für Menschen und Situationen, dass er handelt und dir zeigt, was du tun kannst. Z.B. für deinen Mitschüler, der im Galopp durch den Lehrplan nicht mithalten kann; für den Lehrer, der von der Parallelklasse gemobbt wird oder für die Verantwortlichen der Schülerzeitung, damit dieses Heft keinen niedermacht, sondern einen positiven Beitrag zum Schulleben leisten kann. Höre darauf, was Gott darüber denkt und dazu zu sagen hat. Und bete, wenn es dir selber in der Schule nicht gut geht, weil dir alles über den Kopf wächst. Rede mit Gott mitten im Schulalltag: z.B. auf deinem Schulweg, immer wenn du durch die Schultüre gehst, im Klassenzimmer bevor die Schulstunde beginnt, auf dem Pausenhof...